Arki und Maske

Arki und Maske

Wir brauchen Unterstützung
Haben Sie schon darüber nachgedacht, wie die Zukunft Ihres Haustieres aussieht, wenn Ihnen etwas passiert? Oft schieben wir alle das Thema weit weg, vor allem, wenn man noch jünger ist. So passiert es immer häufiger, dass Tiere- vor allem sehr alte Tiere- in große Not geraten, weil ihre Besitzer sehr krank geworden sind oder versterben.

Wir haben zurzeit einige Tiere hier bei uns aufgenommen, deren Besitzer frühzeitig gestorben sind, oder schwer erkrankten. Keiner weiß, wie die Zukunft dieser Tiere aussehen wird, denn wir sind kein Verein, sondern eine Hunde -und Katzenpension, mit einem großen Herzen für Tierschutz.

Zwei dieser Tiere hat es besonders hart getroffen. Eigentlich waren es drei, leider ist Yaban (16 J.) ca. eine Woche nach Ankunft in unserer Pension an einer Autoimmunerkrankung gestorben.
Die ehemalige Besitzerin, eine sehr begnadete und geschätzte Tierschützerin und Tier – Kommunikatorin, Maria Bader ist mit nur 60 Jahren unerwartet gestorben. Sie lebte in den letzten fünf Jahren sehr zurückgezogen und wurde sehr krank. Keiner ihrer Freunde und Bekannten hatten eine Ahnung, wie schlecht es ihr psychisch und physisch ging. Sie ließ es wohl auch nicht zu, da sie vermutlich immer stark sein und nicht um Hilfe bitten wollte.

Maria hatte 3 sogenannte „Angsthunde“. Yaban(16J.) , Maske (16J.)und Arki (14J.). Nach dem Tod der Tierschützerin musste sehr schnell gehandelt werden. Die Tiere waren allein im Haus und es gab keine Verwandten oder Freunde, die die Hunde aufnehmen konnten. Eine Freundin von Maria B., Regina Buchhop, 1.Vorsitzende des TSV Rotenburg W. , bat mich verzweifelt um Hilfe, da alle drei Hunde zusammen bleiben sollten.

Wir haben versprochen, die drei vorübergehend aufzunehmen. Die Hunde wurden umgehend zu uns gebracht. Ihr Zustand war erschreckend und traurig zugleich. Was muss die ehemalige Besitzerin durchgemacht haben, wie verzweifelt gewesen sein? Nie hätte sie ihre Hunde in so einen Zustand kommen lassen. Sie muss sehr krank gewesen sein. Die Hunde konnten kaum laufen, so lang waren die Krallen. Das Fell war struppig, voller Parasiten, kahler Stellen. Durch ihre Inkontinenz stanken sie durch und durch nach Urin. Auch Arthrose machte ihnen zu schaffen. Yaban starb nach einer Woche Aufenthalt bei uns an einer Autoimmunerkrankung, von der wir nichts wussten. Sein Körper zersetzte sich regelrecht. Trotz sofortiger medizinischer Maßnahmen und Tierarzt, konnten wir ihn nicht retten.

Eine Pflegestelle für Maske und Aki zu finden, wäre ein Traum. Doch die Aussichten sind sehr gering. Sie müssten auf jeden Fall zusammen bleiben.
Der Zustand der anderen Beiden hat sich sehr verbessert. Das Fell ist viel besser geworden, die kahlen Stellen zugewachsen. Sie laufen viel besser und zeigen inzwischen auch schon wieder Lebensfreude.

Da wir kein Verein sind und somit keine Spenden bekommen, ist jetzt Ihre Hilfe gefragt. Um Maske und Arki , auch im Sinne der Verstorbenen, ein einigermaßen schönes Leben zu ermöglichen, brauchen wir Unterstützung. Finanziell, Sachspenden oder eine Patenschaft.

Stellen Sie sich vor, Ihnen passiert so etwas. Und niemand ist da, der versucht alles zu tun, damit Ihr Tier noch ein glückliches Leben führen kann. Dann bleibt oft nur noch das Tierheim, oder je nach Alter die Euthanasie. Wir können nicht allen helfen…..aber diesen beiden armen Geschöpfe können wir helfen.

Wir können das alleine nicht auf Dauer stemmen, denn aus der „vorrübergehenden Aufnahme“ der beiden Hunde ist ein „bis ans Lebensende“ geworden, da die beiden.

Infos unter:

Telefon: 05164-91868

E-Mail: natalie.reineke@sammys-farm.de